Demenz und Alzheimer

Was ist Demenz?

Demenz ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl von Erkrankungen, die zu einem Verlust geistiger Fähigkeiten führen. Dadurch kommt es zu einer Verschlechterung des Gedächtnisses, des Denkvermögens und des praktischen Geschicks. Demenz ist damit keine normale Erscheinung des Älterwerdens, sondern eine Erkrankung – die allerdings typischerweise im Alter auftritt. Die häufigste Form von Demenz ist die Alzheimer-Erkrankung.

Hilfe für Angehörige

Für Angehörige von demenziell Erkrankten ist es hilfreich, sich früh über die Symptome und den Verlauf der Krankheit zu informieren. Der Umgang mit dem Erkrankten will neu erlernt werden. Dafür sollten Sie Hilfe in Anspruch nehmen.

Pflege

Demenzpatienten fühlen sich meist in ihrer vertrauten Umgebung am sichersten. Im Mix aus Betreuungsgruppen, einer Tagespflege und anderen Versorgungsformen kann hier lange eine häusliche Versorgung gewährleistet werden. Früher oder später aber kann ein Umzug in eine Pflegeeinrichtung unumgänglich sein. Eine solche Veränderung sollte gut vorbereitet sein. In vielen Pflegeeinrichtungen gibt es speziell eingerichtete Wohnbereiche und intensive Pflege für kognitiv veränderte ältere Menschen.